Juni Kurze Version
Juni
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10

Juni
Mittwoch
Strindberg / Rilke

Fräulein Julie

Die Weise von Liebe und Tod

Fräulein Julie, die Tochter eines Grafen, verbringt den Abend in der aufgepeitschten Atmosphäre der Mittsommernacht mit Jean, dem Diener ihres Vaters. Die beiden verstricken sich in eine bizarre Liaison zwischen Freiheit und Sexualität, Liebe und Streit, individuellen Gefühlen und gesellschaftlicher Akzeptanz. Doch je größer der Rausch, desto bitterer die Ernüchterung. Am Morgen wissen die beiden nicht mehr, wie sie ihr kurzes Glück in den schnöden Alltag retten sollen. Und ausserdem ist da noch Kristin, die mit Jean so gut wie verlobt ist, die ihren Anspruch auf Jean durchaus zu wahren weiss. Am Ende bleibt - als scheinbar einzige Lösung - eine Tat der Verzweiflung.

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11

Juni
Donnerstag
Molière

Der eingebildete Kranke

Der leidenschaftliche Hypochonder Argan ist davon besessen, schwer krank zu sein und zieht ein Heer von Ärzten und Apothekern zu Rate, die ihm gern ihre teuren, überflüssigen Behandlungen und Medikamente verschreiben. «Ein Arzt im Hause wäre fein» denkt Argan und beschliesst seine Tochter mit einem Mediziner zu verheiraten. Dabei interessiert es ihn wenig, ob er Angéliques Vorstellungen entspricht. Seine Ehefrau sähe es am liebsten, wenn er möglichst bald das Zeitliche segnen und ihr sein Geld hinterlassen würde. - Zum Glück mischt sich das gewitzte Hausmädchen Toinette ein und so nimmt die Komödie ihren Lauf. Nach heftigen Verwicklungen wird Argan von seiner Verblendung geheilt... und beschliesst, selbst Arzt zu werden.

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12

Juni
Freitag
Peter Shaffer

Amadeus

mit der wunderbaren Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Antonio Salieri hadert mit Gott: Wieso gab dieser ihm das brennende Verlangen, Gott durch herrliche Musik zu preisen? Wieso machte Gott nicht ihn, sondern Mozart zum Genie? Salieri beschliesst, sich Gott in den Weg zu stellen und Mozart zu vernichten ... AMADEUS hat unser jahrhundertealtes, romantisches Mozart-Bild für immer verändert.

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13

Juni
Samstag
A. R. Gurney

Love Letters

Eines der schönsten Theaterstücke über die Liebe im stimmungsvollen Theaterfoyer

Liebes-Briefe - schreiben sich Andrew und Melissa ihr Leben lang. - Erste Briefchen während des langweiligen Schulunterrichts, dann SOS-Rufe aus dem Internat, Postkarten zu Festtagen, fröhliche Urlaubsgrüsse und spitze Bemerkungen über den Lebenspartner des anderen. "Love Letters" ist die Geschichte zweier Menschen, die sich seit ihrer Kindheit lieben, sich dann aber in den entscheidenden Momenten ihres Lebens subtile Verletzungen zufügen oder nicht den Mut aufbringen, sich ungeachtet der Karriere und den gesellschaftlichen Hindernissen zum Trotz zueinander zu bekennen

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14

Juni
Sonntag
Michèle Bernier und Marie Pascale Osterrieth

Männer und andere Irrtümer...!

Wenn Männer in die Jahre kommen, müssen sie durch die Midlife-Crisis. Oft verlässt der um seine Jugendlichkeit ringende Mann das angetraute Weib, um sich für eine "junge, schöne Fee" wieder in den Märchenprinzen zu verwandeln. 

18:00 Uhr Details / Tickets / Weitere Vorstellungen...

16

Juni
Dienstag
Yasmina Reza

Kunst

In „Kunst“ brennt ein rein weisses Bild, 1,20 x 1,60 Meter gross, ein Loch in die Welt, das drei Männer, Marc (Luftfahrtingenieur), Serge (Dermatologe) und Yvan (Papierhändler) verschluckt. Beziehungsweise deren Beziehung. Seitdem ist dieses weisse Bild das berühmteste, monochrome Mal-Machwerk der Theatergeschichte.

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17

Juni
Mittwoch
Edward Albee

Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

Edward Albee skizziert einen bitterbösen Ehekrieg im Kraftfeld unerfüllter Lebensträume, zerstörter Illusionen und absoluter Selbstentblössung am Beispiel des Akademiker-Ehepaars George und Martha. Sie empfangen eines Nachts spontan Gäste: Nick und Honey. Er ist Biologe und neu am College. - Erst sind die beiden nur Zuschauer der bösartigen Demütigungen und Beschimpfungen, lassen sich aber immer mehr in das Spiel der Gastgeber hineinziehen. So kommen die dunkelsten Abgründe, schmutzigsten Geheimnisse und bittersten Lebenslügen ans Licht. Eine Nacht, die das Leben aller Beteiligten auf den Kopf stellt. Eines ist sicher: Am nächsten Morgen kann niemand so weitermachen wie zuvor.

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18

Juni
Donnerstag
Johann Wolfgang von Goethe

Goethe: Faust

«Faust» ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch meistbesuchte Theaterstück im Deutschen Sprachraum - und im Wortsinn ein Lebenswerk. Begonnen im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr – kurz vor seinem Tod.

19:00 Uhr Details / Tickets / Weitere Vorstellungen...

19

Juni
Freitag
Bestseller von Ferdinand von Schirach - das TV-Ereignis des Jahres

Terror - Ihr Urteil

Ein Strafgerichts-Prozess: Ein Passagierflugzeug ist entführt worden, ein Terrorist will es über dem ausverkauften Münchner Fussballstadion zum Absturz bringen. Der Pilot eines Kampfjets schiesst, um die 70.000 Menschen im Stadion zu retten, die Verkehrsmaschine ab; alle 164 Personen an Bord des Linienfluges sterben. – Am Ende der Verhandlung stimmen Sie, die Zuschauerinnen und Zuschauer ab: schuldig – oder nicht schuldig…!

19:30 Uhr Details / Tickets / Weitere Vorstellungen...

20

Juni
Samstag
Mark St. Germain

Die Tanzstunde

«Diese Einladung zum Tanz ist ganz grosses Theater, bittersüss und zauberhaft.» -  «Man will, dass es niemals aufhört.» (The Boston Globe)

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21

Juni
Sonntag
Friedrich Schiller

Maria Stuart

Schillers „Maria Stuart“ ist ein Glanzstück . Ein Werk, das zu Recht Eingang in die Weltliteratur gefunden hat. Das Leben der schottischen Königin Maria Stuart und ihre Rivalität mit Elizabeth I. von England – der Konflikt zwischen Moral und Unmoral, Pflicht und Neigung. Liebe, Hass, Intrigen, Verrat und Enttäuschung. Grossartig in Szene gesetzt und mit viel Spielraum für Interpretationen.

18:00 Uhr Details / Tickets / Weitere Vorstellungen...

25

Juni
Donnerstag
Florian Zeller

Der Vater

Schweizer Erstaufführung!

Florian Zellers preisgekröntes Drama («Prix Molière» für das beste französische Theater Stück, «Best play of the year» in London und New York). Zuschauer und Medien sind begeistert – Ein Muss!

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26

Juni
Freitag
Edward Albee

Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

Edward Albee skizziert einen bitterbösen Ehekrieg im Kraftfeld unerfüllter Lebensträume, zerstörter Illusionen und absoluter Selbstentblössung am Beispiel des Akademiker-Ehepaars George und Martha. Sie empfangen eines Nachts spontan Gäste: Nick und Honey. Er ist Biologe und neu am College. - Erst sind die beiden nur Zuschauer der bösartigen Demütigungen und Beschimpfungen, lassen sich aber immer mehr in das Spiel der Gastgeber hineinziehen. So kommen die dunkelsten Abgründe, schmutzigsten Geheimnisse und bittersten Lebenslügen ans Licht. Eine Nacht, die das Leben aller Beteiligten auf den Kopf stellt. Eines ist sicher: Am nächsten Morgen kann niemand so weitermachen wie zuvor.

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27

Juni
Samstag
Andy Hallwaxx

My Way

Das Frank Sinatra Musical

Andy Hallwaxx’ Musical „My Way“, erzählt, wie alle guten Musicals, eine Liebesgeschichte und endet mit starken Emotionen, denn, seien wir ehrlich, ein Happy End gibt es in der Realität seltener als man meint. Oft enden grosse Liebesgeschichten nicht mit einem „und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute...“

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