In unserer Hommage an den Meister des feinen, intelligenten Humors - des grossen Karikaturisten, Satirikers, Schauspielers und Regisseurs - erwartet Sie ein mitreissendes «Best-of» aus seinen witzigsten Sketchen und seinen genialsten Zeichentrickfilmen, die so auf der Bühne nur bei uns zu sehen sind.
Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
Mit seinen Figuren, Sketchen und Filmen voller skurriler Situationskomik und unnachahmlichem Wortwitz schrieb Loriot Fernsehgeschichte. Geschichten die in jedem deutschen - und vielen Schweizer Wohnzimmern - zu Hause waren - und bis heute sind.
Ein herzerfrischendes Wiedersehen für alle, die Loriot lieben - ein prickelndes Rendezvous für alle, die Loriot (vielleicht) bis jetzt noch nicht kennen.
Tauchen Sie mit uns ein in eine wunderbare, von Loriot geprägte, Kino- und Fernseh- Ära. Präsentiert in einer fulminanten Förnbacher-Theaterproduktion.
In unserer Hommage an den Meister des feinen, intelligenten Humors - des grossen Karikaturisten, Satirikers, Schauspielers und Regisseurs - erwartet Sie ein mitreissendes «Best-of» aus seinen witzigsten Sketchen und seinen genialsten Zeichentrickfilmen, die so auf der Bühne nur bei uns zu sehen sind.
Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
Mit seinen Figuren, Sketchen und Filmen voller skurriler Situationskomik und unnachahmlichem Wortwitz schrieb Loriot Fernsehgeschichte. Geschichten die in jedem deutschen - und vielen Schweizer Wohnzimmern - zu Hause waren - und bis heute sind.
Ein herzerfrischendes Wiedersehen für alle, die Loriot lieben - ein prickelndes Rendezvous für alle, die Loriot (vielleicht) bis jetzt noch nicht kennen.
Tauchen Sie mit uns ein in eine wunderbare, von Loriot geprägte, Kino- und Fernseh- Ära. Präsentiert in einer fulminanten Förnbacher-Theaterproduktion.
«Der Richter und sein Henker» ist die faszinierende Geschichte eines Mordes, der nur scheinbar aufgeklärt wird. Mit einem geradezu genialen Plan gelingt es Kommissar Bärlach sowohl den Mörder zu überführen - als auch seinen lebenslangen Gegner zur Strecke zu bringen.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Unsere „Wienachts-Stubede“ wird etwas ganz Besonderes:
Berührende, poetische und fröhliche Weihnachtsgeschichten aus aller Welt - erzählt von Helmut Förnbacher und Kristina Nel - verbinden sich in der familiären Ambience des Tabourettli mit wunderbarem New-Orleans-Jazz.
Eine bezaubernde Einstimmung auf glitzernde Weihnachtstage.
Unsere musikalischen Engel sind eine, exklusiv für unsere „Wienachts-Stubede“ zusammengestellte Formation der „IMPROVISANTE“ - eine der beliebtesten Street-Jazz Bands Basels.
Lasst euch überraschen…
«Der Richter und sein Henker» ist die faszinierende Geschichte eines Mordes, der nur scheinbar aufgeklärt wird. Mit einem geradezu genialen Plan gelingt es Kommissar Bärlach sowohl den Mörder zu überführen - als auch seinen lebenslangen Gegner zur Strecke zu bringen.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Unsere „Wienachts-Stubede“ wird etwas ganz Besonderes:
Berührende, poetische und fröhliche Weihnachtsgeschichten aus aller Welt - erzählt von Helmut Förnbacher und Kristina Nel - verbinden sich in der familiären Ambience des Tabourettli mit wunderbarem New-Orleans-Jazz.
Eine bezaubernde Einstimmung auf glitzernde Weihnachtstage.
Unsere musikalischen Engel sind eine, exklusiv für unsere „Wienachts-Stubede“ zusammengestellte Formation der „IMPROVISANTE“ - eine der beliebtesten Street-Jazz Bands Basels.
Lasst euch überraschen…
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Berührende, poetische und fröhliche Weihnachtsgeschichten aus aller Welt - erzählt von Helmut Förnbacher und Kristina Nel - verbinden sich in der familiären Ambience des Tabourettli mit wunderbarem New-Orleans-Jazz.
Eine bezaubernde Einstimmung auf glitzernde Weihnachtstage.
Unsere musikalischen Engel sind eine, exklusiv für unsere „Wienachts-Stubede“ zusammengestellte Formation der „IMPROVISANTE“ - eine der beliebtesten Street-Jazz Bands Basels.
Lasst euch überraschen…
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
In unserer Hommage an den Meister des feinen, intelligenten Humors - des grossen Karikaturisten, Satirikers, Schauspielers und Regisseurs - erwartet Sie ein mitreissendes «Best-of» aus seinen witzigsten Sketchen und seinen genialsten Zeichentrickfilmen, die so auf der Bühne nur bei uns zu sehen sind.
Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
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In unserer Hommage an den Meister des feinen, intelligenten Humors - des grossen Karikaturisten, Satirikers, Schauspielers und Regisseurs - erwartet Sie ein mitreissendes «Best-of» aus seinen witzigsten Sketchen und seinen genialsten Zeichentrickfilmen, die so auf der Bühne nur bei uns zu sehen sind.
Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
Mit seinen Figuren, Sketchen und Filmen voller skurriler Situationskomik und unnachahmlichem Wortwitz schrieb Loriot Fernsehgeschichte. Geschichten die in jedem deutschen - und vielen Schweizer Wohnzimmern - zu Hause waren - und bis heute sind.
Ein herzerfrischendes Wiedersehen für alle, die Loriot lieben - ein prickelndes Rendezvous für alle, die Loriot (vielleicht) bis jetzt noch nicht kennen.
Tauchen Sie mit uns ein in eine wunderbare, von Loriot geprägte, Kino- und Fernseh- Ära. Präsentiert in einer fulminanten Förnbacher-Theaterproduktion.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
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Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
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Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
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Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
Mit seinen Figuren, Sketchen und Filmen voller skurriler Situationskomik und unnachahmlichem Wortwitz schrieb Loriot Fernsehgeschichte. Geschichten die in jedem deutschen - und vielen Schweizer Wohnzimmern - zu Hause waren - und bis heute sind.
Ein herzerfrischendes Wiedersehen für alle, die Loriot lieben - ein prickelndes Rendezvous für alle, die Loriot (vielleicht) bis jetzt noch nicht kennen.
Tauchen Sie mit uns ein in eine wunderbare, von Loriot geprägte, Kino- und Fernseh- Ära. Präsentiert in einer fulminanten Förnbacher-Theaterproduktion.
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
In unserer Hommage an den Meister des feinen, intelligenten Humors - des grossen Karikaturisten, Satirikers, Schauspielers und Regisseurs - erwartet Sie ein mitreissendes «Best-of» aus seinen witzigsten Sketchen und seinen genialsten Zeichentrickfilmen, die so auf der Bühne nur bei uns zu sehen sind.
Loriots humoristische Werke sind zeitlos.
Mit seinen Figuren, Sketchen und Filmen voller skurriler Situationskomik und unnachahmlichem Wortwitz schrieb Loriot Fernsehgeschichte. Geschichten die in jedem deutschen - und vielen Schweizer Wohnzimmern - zu Hause waren - und bis heute sind.
Ein herzerfrischendes Wiedersehen für alle, die Loriot lieben - ein prickelndes Rendezvous für alle, die Loriot (vielleicht) bis jetzt noch nicht kennen.
Tauchen Sie mit uns ein in eine wunderbare, von Loriot geprägte, Kino- und Fernseh- Ära. Präsentiert in einer fulminanten Förnbacher-Theaterproduktion.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Es kriselt - in der Ehe eines erfolgreichen Basler Anwalts und seiner Frau. - Wäre da vielleicht eine offene, polyamore Beziehung die Lösung…? - Liebe kennt ja bekanntlich keine Grenzen...
Wenn Sie es herausfinden wollen - kommen Sie an den Spalenberg ins Fauteuil Theater. Die Helmut Förnbacher Theater Company - inspiriert von Dario Fos Offene Zweier-Beziehung – hat einen brandneuen, überraschenden und witzigen «Lösungs-Vorschlag»:
Das Publikum ist hell begeistert! "Das war ein in jeder Beziehung herrlicher Abend – wunderbares Stück, toll inszeniert und grandios gespielt - Wir haben uns köstlich amüsiert – bravo, bravissimo!"
E heerligi Dialäggd-Komödie über Liebi, Yyfersucht - und jo, au über s (vyllichd) gmeinsame n elter wärde.
Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!