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Kleine Eheverbrechen

Éric-Emmanuel Schmitt

Psycho-Krimi von Eric Emmanuel Schmitt. – Ein faszinierendes Ehe-Duell das unter die Haut geht. «Spannend bis zur letzten Minute»

Gilles hat durch einen mysteriösen Unfall (war es ein Unfall…?) sein Gedächtnis verloren. Seine Ehefrau Lisa, mit der er seit fünzehn Jahren verheiratet ist, kehrt mit ihm in die gemeinsame Wohnung zurück. Ist es wirklich seine Wohnung…? Ist Lisa wirklich seine Frau…? Gilles kann sich (?) an nichts erinnern. Wer ist er…? Wer ist Lisa? Was für eine Ehe führten sie…? Mühsam versucht er seine Vergangenheit, sein Leben zu rekonstruieren.

Beunruhigt und amüsiert zugleich lauscht er dem wundervollen Portrait, das Lisa von ihm, ihrem Zusammenleben und ihrer gemeinsamen Ehe zeichnet. Doch wenn Lisa nun lügt…? Ist er tatsächlich so, wie sie ihn beschreibt. Waren sie tatsächlich so verliebt, wie sie sagt, oder war es das Gegenteil…? - Eine Hassliebe…? die sie verbindet?

Oder spielt Gilles falsch…? Weiss er mehr, als er zugibt?

"Kleine Eheverbrechen" ist ein faszinierendes Vexierspiel, in dem sich zwei Personen einen erbitterten Schlag-abtausch liefern, in dem in überraschenden Theatercoups die Situationen immer wieder umkippen und in neuen Konstellationen münden, die das Vorangegangene auf den Kopf stellen.

Eric-Emmanuel Schmitt zeigt, dass er ein Meister der Theaterkunst ist. Seine Szenen einer Hassliebe prickeln bis zum Schluss. Heute ist er einer der weltweit meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren. 1960 geboren, wird der an der Pariser Elitehochschule École Normale Supérieure ausgebildete Lehrbeauftragte und Doktor der Philosophie zunächst als Theaterautor mit seinem Stück «Der Besucher» bekannt. Das Stück wird zu einem Klassiker im Repertoire von Theatern auf der ganzen Welt. Rasch schliessen sich weitere erfolgreiche Theaterstücke und Filme an: «Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran», «Oscar und die Dame in Rosa…». Gleichermassen von Publikum und Kritik gefeiert, wird Schmitt für seine Arbeiten mit mehreren „Molière“ und dem „Grand Prix du Théâtre“ der Académie française ausgezeichnet. Seine Bücher liegen heute in dreiundvierzig Sprachen übersetzt vor und haben sich über 10 Millionen Mal verkauft. - Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum.

Das schreibt die Presse

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