Shakespeares Meisterwerk - heute noch top-aktuell!
Liebe Zuschauerin - lieber Zuschauer, liebe Freunde des Förnbacher Theaters, sehr verehrtes, liebes Publikum…!

Die Helmut Förnbacher Theater Company feiert ihr 40 Jähriges Jubiläum!
An diesem Wochenende haben wir erfolgreich die erste Premiere dieser Spielzeit in unserem schönen Theater gefeiert: «EXTRAWURST». - Die Komödie der Stunde der beiden Grimme-Preisträger Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. - in der Basler Fassung von Helmut Förnbacher. Das Publikum ist begeistert und die Presse auch! - Die NZZ erklärt das StĂĽck schlicht zum «StĂĽck des Sommers». - Die Kritiken zu unserer Premiere von der Badischen Zeitung und von  Willy Surbeck dem Ex-Chef von Telebasel hängen wir diesem Mail an.

Bereits am 16. September folgt die nächste Premiere: «Julius Caesar» - das grossartige, hochaktuelle, hochpolitische Drama von William Shakespeare. Das Meisterwerk über Macht und Politik, Freundschaft und Verrat. Dieses zeitlose Werk ist heute - in den Zeiten brutaler Machtkämpfe in den Führungs-Etagen grosser Globalplayers - aber auch in der Politik - von geradezu brennender Aktualität.

Und dann Mitte Oktober: «Die Niere» (Auf Herz und Niere) - Die meistbesuchte Komödie des Jahres an deutschsprachigen Bühnen von Stephan Vögel («Altweiber-Geschichten») die nicht nur an die Nieren, sondern ans Herz vor allem auch an die Lachmuskeln geht. Wir spielen das Stück auch an Silvester.
 

Um die Wurst geht es in der bissigen Komödie, mit der das Förnbacher Theater am Freitagabend in seine letzte Saison im Badischen Bahnhof Basel gestartet ist.

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Die Inszenierung ist derart auf Baslerische Tennisclub-Mentalität eingeschliffen, dass man nicht auf die Idee käme, ein Stück der deutschen Starautoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob zu sehen.

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Shakespeares Meisterwerk über Macht und Politik, Freundschaft und Verrat. Dieses zeitlose Werk ist heute - in den Zeiten brutaler Machtkämpfe in der Politik und in den Führungs-Etagen grossen Global Players - von geradezu brennender Aktualität.

Caesar wird nach seinem Sieg über Pompejus vom Volk gefeiert. Marc Anton bietet ihm auf dem Kapitol dreimal die Königskrone an - dreimal lehnt Cäsar ab. Doch Caesar ist enttäuscht über die Begeisterung der Römer mit der sie seine Ablehnung begrüssen. Cassius, der Caesars Alleinherrschaft fürchtet, zettelt eine Verschwörung gegen Caesar an. Es gelingt ihm Brutus, der ebenfalls die Freiheit der Republik in Gefahr sieht, für die Ermordung Caesars zu gewinnen. Doch mit Caesar auch Marc Anton zu ermorden lehnt Brutus ab. Die Verschwörer sollen Rom vor der Tyrannei Caesars bewahren - nicht aber zu gewöhnlichen Mördern werden.

Caesar missachtet alle Warnungen vor dem „Idus des März“. Damit rechnend, dass ihm jetzt der Senat die Krone anbieten wird, geht er zum Kapitol - und wird von den Verschworenen erdolcht. Das Volk jubelt. Gegen den Willen der Mitverschworenen erlaubt Brutus Marc Anton an der Leiche Caesars die Leichenrede zu halten und verlässt das Forum. An der Leiche Caesars hetzt Marc Anton mit einer demagogischen Rede das Volk, das eben noch Brutus und den Verschwörern  zujubelte, gegen die Verschwörer auf. Aufgebracht zĂĽnden die Römer die Häuser der Verschwörer an und vertreiben sie aus Rom. Marc Anton, Octavius und Lepidus ĂĽbernehmen als Triumvirn die Herrschaft ĂĽber Rom. Brutus und Cassius rĂĽsten Heere gegen Rom. Bei Philippi werden Brutus und Cassius von Marc Anton und Octavius vernichtend geschlagen und stĂĽrzen sich in ihre Schwerter. An Brutus Leiche bekräftigt Marc Anton, dass Brutus Caesar nicht aus Missgunst sondern fĂĽr das gemeine Wohl getötet hat.

Shakespeare schuf hier ein echtes politisches Schauspiel. - den Kampf um die Macht einzelner, starker Persönlichkeiten, der Sturz eines Tyrannen, die Wankelmut des verfĂĽhrbaren Volkes und die Tragödie des echten Idealisten (Brutus). Die Leichenrede Marc Antons - dramatischer Gipfelpunkt des Werkes - ist eines der nie wieder erreichten Beispiele grossartiger BĂĽhnenrhetorik - ĂĽberwältigend in der sprachlichen Diktion und  der dramaturgischen Funktion.

Inszenierung: Helmut Förnbacher.
Es spielen: Dieter Mainka, Helmut Förnbacher, Matthias Klausener, Falk Döhler, Frank Bakker, Kristina Nel und Percy von TomĂ«i.

Premiere A: Mittwoch, 16. September 19:30 Uhr.
Premiere B: Samstag, 19. September 19:30 Uhr.

Plätze Reservieren: online 
oder telefonisch (061 361 90 33)

DIE SPIELZEIT 2020/2021 - Abos und Theater-Club – jetzt erneuern…!
→ Mit dem Bestellschein können Sie ab sofort exklusiv (!) Ihre Abos und die Theaterclub-Mitgliedschaft erwerben und verlängern

Allen, die Ihre Abos und die Theaterclub-Mitgliedschaft bereits verlängert haben, ein herzliches Dankeschön. Alle andern können das jetzt gerne nachholen - und/oder auch schon jetzt Ihre Tickets für die Theaterabende Ihrer Wahl, am Platz Ihrer Wahl - und an Ihrem Wunsch-Datum bis zum Ende der Spielzeit - im Juni 2021 - bei uns reservieren und bestellen. - Denken Sie daran: Wir müssen, um die Corona-Auflagen zu erfüllen, die Besucherzahl pro Vorstellung beschränken.

Mit einem Klick erhalten Sie den Theater-Spielplan mit allen Infos und Daten bis Juni 2021 auf unserer Homepage: foernbacher.ch! - Selbstverständlich erreichen Sie uns auch per mail (info@foernbacher.ch ), telefonisch (061 361 90 33), oder per Post: Spechtweg 8, CH-4103 Bottmingen. – Tickets erhalten Sie auch bei Bider & Tanner, bei Ticketcorner - inkl. «print at home».
Spieldaten bis Ende November:
Extrawurst -  Die Sommer-Komödie mit Biss!

Die neue, unglaublich witzige und hochaktuelle Komödie der Star-Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob - in der Basler Fassung von Helmut Förnbacher.

Es geht um die Wurst. Die Bratwurst und den «Glöpfer». - Und um Toleranz. Es geht ums Ganze…! Das Stück ist viel mehr als ein satirisches Kabarettfeuerwerk. Thematisch ist «Extrawurst» das Stück der Stunde. - Es gibt sehr viel zu lachen an diesem Abend - und zu denken. Die Frage ist nur, wer wann worüber lacht.
 

Sa, 05. Sep. 19:30 Uhr

Fr, 25. Sep. 19:30 Uhr

So, 06. Sep. 18:00 Uhr

Do, 15. Okt. 19:30 Uhr

Mi, 09. Sep. 19:30 Uhr

Sa, 17. Okt. 19:30 Uhr

Fr, 11. Sep. 19:30 Uhr

Sa, 31. Okt. 19:30 Uhr

Sa, 12. Sep. 19:30 Uhr

Fr, 13. Nov. 19:30 Uhr

Do, 17. Sep. 19:30 Uhr

Sa, 21. Nov. 19:30 Uhr

Julius Caesar

Shakespeares Meisterwerk über Macht und Politik, Freundschaft und Verrat. Dieses zeitlose Werk ist heute - in den Zeiten brutaler Machtkämpfe in der Politik und in den Führungs-Etagen der grossen Global-Players - von geradezu brennender Aktualität.
 

Mi, 16. Sep. 19:30 Uhr

Mi, 14. Okt. 19:30 Uhr

Sa, 19. Sep. 19:30 Uhr

Fr, 06. Nov. 19:30 Uhr

Mi, 23. Sep. 19:30 Uhr

Mi, 18. Nov. 19:30 Uhr

Sa, 26. Sep. 19:30 Uhr

Mi, 25. Nov. 19:30 Uhr

Kunst. («Art»).

Das Stück heisst „Kunst“. Und es ist eine…! - Es stammt von Yasmina Reza, der französischen Autorin, die so leichte Komödien schreibt, dass man gar nicht merkt, wie schwer sie sind. - Und wie sie die Welt verändern. - Viel Spass…!

 

 

Fr, 18. Sep. 19:30 Uhr

Nur noch zwei Mal!

Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?

«Wer hat Angst vor Virginia Woolf?» ist ein Jahrhundertwerk: Fulminant in der Wut, rührend in der Traurigkeit, uneinholbar in seiner Unverschämtheit und in seinem Witz.

Edward Albee skizziert einen bitterbösen Ehekrieg im Kraftfeld unerfüllter Lebensträume, zerstörter Illusionen und absoluter Selbstentblössung am Beispiel des Akademiker-Ehepaars George und Martha. Eines Nachts empfangen sie Gäste: Nick und Honey. Er ist Biologe und neu am College. - Erst sind die beiden nur Zuschauer der bösartigen Demütigungen und Beschimpfungen, lassen sich aber immer mehr in das Spiel der Gastgeber hineinziehen. So kommen die dunkelsten Abgründe, schmutzigsten Geheimnisse und bittersten Lebenslügen ans Licht. Eine Nacht, die das Leben aller Beteiligten auf den Kopf stellt. Eines ist sicher: Am nächsten Morgen kann niemand so weitermachen wie zuvor.
 

Do, 24. Sept. 19:30 Uhr

Do, 29. Okt. 19:30 Uhr

Di, 24. Nov. 19:30 Uhr

 
Die Niere - Auf Herz und Niere!

Eine Komödie die nicht nur an die Nieren, sondern auch ans Herz und vor allem an die Lachmuskeln geht. Theater, das bestens unterhält und sich traut, brisante, aktuelle Themen anzupacken und die entscheidende Frage stellt: Liebling, was bist du wirklich bereit für mich zu tun?
 
   

Di, 13. Okt. 19:30 Uhr

So, 01. Nov. 18:00 Uhr

Fr, 16. Okt. 19:30 Uhr

Mi, 04. Nov. 19:30 Uhr

So, 18. Okt. 18:00 Uhr

Sa, 14. Nov. 19:30 Uhr

Mi, 21. Okt. 19:30 Uhr

Fr, 20. Nov. 19:30 Uhr

Sa, 24. Okt. 19:30 Uhr

Fr, 27. Nov. 19:30 Uhr

Fräulein Julie - Die Weise von Liebe und Tod
von Strindberg / Rilke

Das StĂĽck zählt zu den Klassikern moderner Beziehungsdramatik und thematisiert den Kampf zwischen Mann und Frau, den Kampf zwischen Ständen und den Kampf mit der Versuchung – die letztlich zum Kampf mit sich selbst fĂĽhren. 

Fräulein Julie, die Tochter eines Grafen, verbringt den Abend in der aufgepeitschten Atmosphäre der Mittsommernacht mit Jean, dem Diener ihres Vaters. Die beiden verstricken sich in eine bizarre Liaison zwischen Freiheit und Sexualität, Liebe und Streit, individuellen Gefühlen und gesellschaftlicher Akzeptanz. Doch je grösser der Rausch, desto bitterer die Ernüchterung. Am Morgen wissen die Beiden nicht mehr, wie sie ihr kurzes Glück in den schnöden Alltag retten sollen. Und ausserdem ist da noch Kristin, die ihren Anspruch auf Jean durchaus zu wahren weiss. Am Ende bleibt - als scheinbar einzige Lösung - eine Tat der Verzweiflung.

 

 

 

 

 

Fr, 23. Okt. 19:30 Uhr

Männer und andere Irrtümer
Das brillante GegenstĂĽck zu "Caveman" - aus der Sicht der Frau

Wenn Männer in die Jahre kommen, müssen sie durch die Midlife-Crisis. Der um seine Jugendlichkeit ringende Mann verlässt sein angetrautes Weib. Zurück bleibt die verlassene Gattin, die nach Jahren des Hausfrauendaseins die neu gewonnene "Freiheit" in allen Höhen und Tiefen und bestenfalls mit bissigem Humor durchlebt: Eine Achterbahn der Gefühle! - «Eine hinreissende Komödie!» über «Ehen und andere Katastrophen - packend und brillant gespielt»

 

 

 

Fr, 30. Okt. 19:30 Uhr

Der eingebildete Kranke

Die beste Komödie Molières – und zugleich seine letzte…! kaum treffender sein.

Der leidenschaftliche Hypochonder ist davon besessen, schwer krank zu sein und zieht diverse Ärzte und Apotheker zu Rate, die ihm gerne teure, überflüssige Behandlungen und Medikamente verschreiben. «Ein Arzt im Haus wäre fein» denkt Argan und beschliesst deshalb seine Tochter mit einem Mediziner zu verheiraten. Seine Ehefrau sähe es am liebsten, wenn er bald das Zeitliche segnen und ihr sein Geld hinterlassen würde. Zum Glück mischt sich das gewitzte Hausmädchen Toinette ein und so nimmt die Komödie ihren Lauf.
In dieser turbulenten Komödie dient die Krankheit als Metapher einer dekadenten Gesellschaft – und könnte noch heute kaum treffender sein.

Do, 05. Nov. 19:30 Uhr

Do, 26. Nov. 19:30 Uhr

So, 15. Nov. 18:00 Uhr

Arsen & Spitzenhäubchen

Gekonnt servierte Theaterunterhaltung vom Feinsten… Kaum jemals wurde die biedere Welt der Familie so herrlich komisch auf den Kopf gestellt, wie in dieser wunderbaren schwarzen Krimi-Komödie.

   

Sa, 07. Nov. 19:30 Uhr

Der Vater -  «Le Père» 

Schweizer ErstauffĂĽhrung!

Gekonnt servierte Theaterunterhaltung vom Feinsten… Kaum jemals wurde die biedere Welt der Familie so herrlich komisch auf den Kopf gestellt, wie in dieser wunderbaren schwarzen Krimi-Komödie.

   

So, 08. Nov. 18:00 Uhr

Der Besuch der alten Dame 

«Der Besuch der alten Dame» ist eines der anregendsten und fesselndsten Theater-Stücke, die je geschrieben worden sind.»

   

Mi, 11. Nov. 19:00 Uhr

Die Physiker 

In den Physikern dramatisiert Dürrenmatt die paradoxe Situation, in die das fortgeschrittene Wissen – hier das der Kernphysik – geraten ist. Sie hat die Vernichtung der Welt möglich gemacht.

Was machen die Entdecker der furchtbaren Formel, wenn sie Verantwortung für die Welt spüren? Gibt es Bewahrung der Welt vor dem Wissen? – Bewahrung des Wissens vor dem Zugriff der Macht?

   

Di, 17. Nov. 19:00 Uhr

Die Tanzstunde 

«Diese Einladung zum Tanz ist ganz grosses Theater, bittersĂĽss und zauberhaft.» -  Â«Man will, dass es niemals aufhört.» (The Boston Globe)

   

So, 22. Nov. 18:00 Uhr

My Way - Das Frank Sinatra Musical

Andy Hallwaxx’ Musical „My Way“, erzählt, wie alle guten Musicals, eine Liebesgeschichte und endet mit starken Emotionen, denn, seien wir ehrlich, ein Happy End gibt es in der Realität seltener als man meint. Oft enden grosse Liebesgeschichten nicht mit einem „und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sie sich noch heute...“

   

Sa, 28. Nov. 19:30 Uhr

Amadeus
Mit der wunderbaren Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Antonio Salieri hadert mit Gott: Wieso gab dieser ihm das brennende Verlangen, Gott durch herrliche Musik zu preisen? Wieso machte Gott nicht ihn, sondern Mozart zum Genie? Salieri beschliesst, sich Gott in den Weg zu stellen und Mozart zu vernichten ... AMADEUS hat unser jahrhundertealtes, romantisches Mozart-Bild für immer verändert.

   

So, 29. Nov. 18:00 Uhr

Es wäre schön, Sie bald in unserem Theater begrüssen zu dürfen.
 
Herzlich Ihr
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