Die Komödie heisst „KUNST“ - und es ist eine!
Geschrieben hat sie Yasmina Reza, die französische Autorin, die so leichte Komödien verfasst, dass man gar nicht merkt, wie gewichtig sie eigentlich sind. Und wie sie die Welt verändern. - In „KUNST“ dreht sich alles um ein rein weisses Ölbild, 1,60 x 1,20 Meter gross, das die langjährige Freundschaft von drei Männern auf eine absurde Zerreissprobe stellt.
Jetzt ist dieses weisse Bild - weltweit - das berühmteste weisse Bild der Theatergeschichte.
Das bleibt es auch bei uns - in der herrlich witzigen Basler Dialekt-Fassung, die Helmut Förnbacher exklusiv für die «Kunst-Stadt» Basel und das Theater «Tabourettli» geschrieben hat!
Es geht in „Kunst“ nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt! - Eine Welt, in der eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 CHF in einer angesagten Galerie gekauft hat - eine Welt aus Freundschaft, Vertrauen und Liebe ins absolute Chaos stürzt - inklusive Anfeindungen, Wutausbrüchen («Du hesch doch für dä Schyssdrägg keini zweihunderddausig Stutz zaald…»), Schlägereien, Weinkrämpfen, gegenseitigem Partnerinnen-Bashing («…Ich ha dir au nid gsaid, dass ich di Paula hässlig, reizlos und runzlig find…!») - und einem geplatzten Trommelfell.
Kein Wunder, dass neben der modernen Kunst auch Themen zwischen Psychoanalyse, Globuli und Dekonstruktivismus verhandelt werden.
Ein «MUSS» für alle Theater- und Kunst-Liebhaber*innen!
Basler Fassung und Regie: Helmut Förnbacher
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